Mathias Gröbe

Kartographie & Fotografie

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Unterwegs mit der ZSSK.

Unterwegs mit Bus und Bahn in Tschechien und der Slowakei

Reisen mit dem Zug wird wieder cool, nur leider bringt einen nicht immer der Zug direkt ans Ziel. In Deutschland wird man vom Service der Deutschen Bahn verwöhnt: Züge, Straßenbahnen und Busse in einem Portal. In anderen Länder ist das bisweilen keine Selbstverständlichkeit für die nationalen Bahngesellschaften. Die gute Nachricht ist aber, dass es dafür extra Portale gibt. Hier möchte ich nun die Fahrplanauskunft für den ÖPNV in Tschechien und der Slowakei vorstellen.

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Unterwegs in Montenegro

Mich hat es nun also dieses Jahr nach Montenegro getrieben. Ein Land das kleiner ist als Sachsen und 600.000 Einwohner hat – das sind nur wenig mehr als Dresden mit seinen rund 530.000 Seelen. Das Land beeindruckt mit einer großen Bandbreite an Natur; von Meer bis zu hohen und schroffen Bergen als auch grünen Wäldern ist alles dabei.

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Wanderung zur Porta Bohemica

Das schöne Herbstwetter lockte mich mal wieder ins Böhmische. Ziel war diesmal die Porta Bohemica, die sogenannten Böhmische Pforte. Dabei handelt es sich um eine Engstelle mit imposanten Felswende im Durchbruchstal der Elbe durch das Böhmische Mittelgebirge. In etwa vergleichbar mit der Loreley am Rhein. Weitere Ziele der Wanderung war die Ruine der Burg Kamýk und der Plešivec (dt. Eisberg).

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Über dem Nebelmeer

Der Wetterbericht klang spannend genug um vor 5 Uhr das Bett zu verlassen: Morgentlicher Nebel im Böhmischen Mittelgebirge. Also ging es früh um 6 Uhr los mit der S-Bahn nach Bad Schandau und weiter über Děčín und Lovosice hinauf nach Radejčín mit dem Schienenersatzverkehr. Auf der Fahrt zeigt sich bereits, dass meine Erwartungen zu trafen. Der Nebel hin im Elbtal und darüber schien bei strahlend blauen Himmel die Sonne.

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Unterwegs im Slowakischen Paradies

01 Tag – Anreise in die Slowakei

Früh um 6 Uhr war Abfahrt in Dresden. Im morgendlichem Nebel mit einem wundervoll dramatischen Sonnenaufgang ging es hinüber nach Böhmen. Kleine Nebelschleier hingen in den Wipfeln und das Wasser „dampfte“ ganz leicht. Durch den vorangegangen Regen glänzte alles und das Grün wirkte besonders frisch. Später klarte es mehr und mehr auf als wir das Böhmisches Mittelgebirge erreichten. Wie von der České dráhy angekündigt verspätete sich der Schnellzug von Děčín nach Praha um einige Minuten in Lovosice.

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Unterwegs in den Niederlanden mit der OV-chipkaart

Bei der Planung meiner Reise in die Niederland wurde ich auf das dort verbreitete Zahlungs- und Zugangssystem für den öffentlichen Verkehr aufmerksam. Dabei handelt es sich um die OV-chipkaart (Openbaar Vervoer, dt. Öffentlicher Verkehr), eine Chipkarte im handlichen Format mit der man Zug, Straßenbahn und Busfahren kann im ganzen Land. Nach anfänglicher Skepsis entschied ich mich dann bei meiner Ankunft eine Karte zu kaufen. Wobei an diese Entscheidung maßgeblich dadurch gefördert wurde, dass es eine Herausforderung gewesen wäre Papiertickets zu bekommen.

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Radobyl und Hazmburk

Nach dem Ausflug Ende Januar war mein Interesse für die Hazmburk (Hasenburg) geweckt und ich wollte mir die Burgruine mal in Ruhe ansehen. Für einen Tagesausflug erschien mir das aber als ein bisschen zu wenig. Also entschied ich mich für eine Kombination mit dem Berg Radobyl (Radebeule) und nutze das erste sonnige Aprilwochenende für einen Ausflug ins Böhmische.

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Ein Geheimtipp für Unternehmungslustige: Mapy.cz

Hin und wieder habe ich ja bereits die Webseite Mapy.cz erwähnt. Nun soll ihr hier mal ein eigener Beitrag gewidmet werden. Ich finde die Seite mit ihrem beachtlichen Funktionsumfang und umfangreichen Kartendarstellung bietet eigentlich fast alles was man für die Planung einer Reise, eines Ausfluges oder eine Wanderung benötigt.

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Vom Kamm des Erzgebirges auf den Biliner Borschen

Schon seit einiger Zeit wollte ich mal die Bahnstrecke von Moldava hinab in den Eger Graben nutzen, doch die Planung scheiterte meist daran, dass es schwierig ist von Dresden aus nach Moldava zu gelangen. Unter der Woche erreicht man das nahegelegene Rehefeld-Zaunhaus auf deutscher Seite mit dem Bus, aber leider nicht am Wochenende. Glücklicherweise fuhr jetzt ein Ski-Bus am Wochenende auch des morgens dahin. So bot es sich an, den sonnigen Tag zu nutzen für eine Wanderung über die Grenze und auf den Biliner Borschen.

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Ausflug ins winterliche Böhmische Mittelgebirge

Der Wetterbericht versprach einen sonnigen Wintertag mit nicht zu wenigen Minusgraden und damit ideales Wetter für Fotos. Nur leider gab es da eine schon fast gewohnte Differenz zwischen der Vorhersage und der Realität. Der typische winterlicher Nebel für diese Gegend nahm die Sicht auf die Berge. Zwar ließ sich hin und wieder die Sonne in Lovosice (Lobositz) blicken, aber an gute Sicht war nicht zu denken.

Dennoch entschied ich mich zunächst erst einmal mit dem Schienenersatzverkehr der ČD (Tschechische Bahnen) in die Berge zu fahren und auf Besserung zu hoffen. Letztlich blieb diese Hoffnung unerfüllt und noch ein bisschen weiter zu fahren erschien als die bessere Variante.

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