Mathias Gröbe

Kartographie & Fotografie

GoogleMaps in QGIS 3.0

Wie man in der neuen QGIS-Version OSM-Tiles einbindet, hatte ich ja bereits im letzten Beitrag erklärt. Wie das nun mit GoogleMaps und Bing ist, war mir da noch unklar. Zu meiner Überraschung funktioniert es auf dem gleichen einfachen Weg.

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OSM-Tiles in QGIS 3.0 nutzen

Die neue Version 3.0 von QGIS ist ganz frisch erschienen. Aber durch die Anpassung der API sind leider einige Plugins nicht mehr nutzbar. Unter diesen ist das OpenLayers und QuickMapServices-Plugin welches die Nutzung der in der Regel auf OpenStreetMap basierenden Kartentiles in QGIS ermöglicht. Die gute Nachricht ist, dass es bereits eine sehr gut funktionierende Alternative gibt.

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Wanderung in der Hohen Tatra

Es ging am frühen Morgen los mit dem Bus von Tatranská Lomnica in den Nachbarort Tatranská Kotlina, dem Ausgangspunkt der Wanderung zur Chata pri Zelenom plese (Hütte am Grünen See) und der Seilbahnstation Skalnaté pleso. In dem sehr gut gefüllten Bus ergab sich schnell ein Gespräch mit einer Urlauberin aus den Niederlanden. Die Sprachlehrerin konnte glatt auch Deutsch und war sehr angetan von der Landschaft. Auf die Frage warum Sie nun ausgerechnet hier her gereist sei, war die Antwort, dass es eine Freundin organisiert hat. Aber schon war unsere Haltestelle erreicht und wir stiegen aus.

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Mapy.cz auf Deutsch

Vor einiger Zeit habe ich bereits den Beitrag „Ein Geheimtipp für Unternehmungslustige: Mapy.cz“ geschrieben und damals bedauert, dass dieser wunderschöne Kartendienst mit all seinen Funktionen nur auf Tschechisch verfügbar ist. Nun gibt es bereits seit einiger Zeit ebenfalls eine deutsche Sprachversion von Mapy.cz. Zwar finden sich immer noch an der ein oder anderen Stelle einzelne tschechische Wörter, was aber keine große Hürde darstellen dürfte. Eine englische Version gibt es natürlich ebenfalls. Die Sprache lässt sich auf der Webseite explizit in der rechten unteren Ecke auswählen. Des Weiterem dürfte nun dem aufmerksamen Leser klar werden wo her die Beschreibungstexte zu einzelnen Objekte kommen: Wikipedia. Viel Freude beim Planen!

 

Wanderung zur Porta Bohemica

Das schöne Herbstwetter lockte mich mal wieder ins Böhmische. Ziel war diesmal die Porta Bohemica, die sogenannten Böhmische Pforte. Dabei handelt es sich um eine Engstelle mit imposanten Felswende im Durchbruchstal der Elbe durch das Böhmische Mittelgebirge. In etwa vergleichbar mit der Loreley am Rhein. Weitere Ziele der Wanderung war die Ruine der Burg Kamýk und der Plešivec (dt. Eisberg).

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Über dem Nebelmeer

Der Wetterbericht klang spannend genug um vor 5 Uhr das Bett zu verlassen: Morgentlicher Nebel im Böhmischen Mittelgebirge. Also ging es früh um 6 Uhr los mit der S-Bahn nach Bad Schandau und weiter über Děčín und Lovosice hinauf nach Radejčín mit dem Schienenersatzverkehr. Auf der Fahrt zeigt sich bereits, dass meine Erwartungen zu trafen. Der Nebel hin im Elbtal und darüber schien bei strahlend blauen Himmel die Sonne.

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Unterwegs im Slowakischen Paradies

01 Tag – Anreise in die Slowakei

Früh um 6 Uhr war Abfahrt in Dresden. Im morgendlichem Nebel mit einem wundervoll dramatischen Sonnenaufgang ging es hinüber nach Böhmen. Kleine Nebelschleier hingen in den Wipfeln und das Wasser „dampfte“ ganz leicht. Durch den vorangegangen Regen glänzte alles und das Grün wirkte besonders frisch. Später klarte es mehr und mehr auf als wir das Böhmisches Mittelgebirge erreichten. Wie von der České dráhy angekündigt verspätete sich der Schnellzug von Děčín nach Praha um einige Minuten in Lovosice.

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Ein bisschen Eis gefällig? – Tiles für das Webmapping selbst generieren

Hin und wie liest man ja vom schmelzenden Eis der Polkappen. Wie sieht denn nun aber wirklich da aus? Dank Diensten wie Google Maps und Bing Maps kann man sich das heute zumindest ein bisschen anschauen. Einen zeitlichen Vergleich bekommt man auf diese Weise zwar nicht, aber immerhin einen Eindruck wie es da vermutlich aussieht. Eigentlich erwartet man doch eine langweilige und eintönige Landschaft. Aber weit gefehlt! So zumindest sieht es auf einigen Satellitenbildern aus. Eigentlich wollte ich ja „nur“ ein großes Bild hier präsentieren. Doch dann wurde es doch glatt noch ein größerer Exkurs mit Geoverarbeitungswerkzeugen um eine angemessene Präsentation zu ermöglichen.

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Des Reisenden bester Freund

Er steht ebenfalls früh auf und ist im Idealfall noch ein echter Handwerker. Er ist überall, egal ob in der Stadt oder auf dem Land häufig zu finden. Die Waren sind in der Regel frisch hergestellt, lassen sich leicht transportieren und verzehren. Es sollte für jeden schwierig sein, hier nicht für den eigenen Geschmack zu finden.

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Raná und Oblík

Die Berge Raná (Rannayer Berg) und Oblík (Hoblik) sind besondere Landmarken im westlichen Teil des Böhmischen Mittelgebirges. Eine Besonderheit beider Berge sind die fast unbewaldeten, versteppten Hänge. Auf diesen wiegt sich Ende Mai das Gras im Wind, es zirpen die Schrecken und  blüht in einem Fort als würde man durch einen Steingarten wandeln.  Während der Raná gut besucht ist und rege von Gleitschirmfliegern genutzt wird, herrscht auf dem Gipfelplateau des Oblík Ruhe

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